Füll den Sommer ins Glas (Haltbarmachen)

Am Dienstag, 17. September 2019, hat uns Hedwig Troxler in die Geheimnisse des Haltbarmachens eingeweiht. So können feine Köstlichkeiten genossen werden, wenn sie auch nicht gerade Saison haben und man kann so auch im Winter ein Stück Sommer in die gute Stube holen. Im Theorieblock erfuhren wir mehr über die verschiedenen Techniken des Haltbarmachens und auf was zu achten ist. Zudem konnten bereits vorgängig eingemachte Kirschen probiert werden – ein Genuss! Im Anschluss ging es dann an die Umsetzung des theoretischen Wissens. Rotwein-Zwetschgen, Tomatenketchup, Zucchetti süss-sauer und Vanillebirnen wurden unter kundiger Anleitung haltbar gemacht. Ein wirklich toller Abend – vielen, vielen Dank an Hedwig Troxler und Monika Muff!


Dorfkilbi, 7./8. September

An der diesjährigen Kilbi durften wir zahlreiche Besucher an unserem Marktstand, der mit einem vielseitigen Angebot bestückt war, begrüssen.

Dafür sind wir sehr dankbar! Herzlichen Dank auch an alle, die uns am Stand unterstützt haben.


Vortrag Xylit - Alternative zu Zucker, 29. August

An diesem Abend wurden wir von Sophia Müller, Gründerin und Geschäftsführerin der Firma Xylosan  im Detail informiert, wie Xylit als Zuckerersatz eingesetzt werden kann und welche Vorteile wir dabei haben. Wie verarbeitet der Körper Xylit und wie Zucker? Auf diese Frage und weitere Zusammenhänge erhielten wir Antworten. Xylit kann auch zur Zahn- und Nasenpflege eingesetzt werden.

In der Pause hatten wir die Möglichkeit verschiedene Produkte zu degustieren und im Anschluss an den Vortrag diese zu erwerben.


Ausflug: Schleusen-Schifffahrt und Läckerli Huus, 18. Juni 2019

An diesem wunderschönen Sommermorgen startete unser umsichtiger Chauffeur Andreas Burri den Car pünktlich um 7.30 Uhr für unseren diesjährigen Ganztages-Ausflug Richtung Norden. Die 36 Frauen hatten (noch) leichtes Gepäck dabei.

 

Bei einem ersten Halt im malerischen Dorf Bad Eptingen genossen wir Kaffee und Gipfeli und hatten Gelegenheit uns auszutauschen.

 

Anschliessend ging die Fahrt weiter nach Frenkendorf BL ins Läckerli-Huus. Dieser neue Produktions-standort wurde 2014 bezogen und dabei die bisherigen Standorte Münchenstein und Gelterkinden hier zusammengeführt. Die beiden Damen, die uns durch den Betrieb führten, verrieten uns bereits im Treppenhaus Spannendes über die Geschichte des Läckerli Huus. Der Grundstein wurde 1904 vom jungen Confiseur André Klein aus Meiringen gelegt.  Er übernahm einen Confiseriebetrieb in Basel und von Beginn weg waren die Original Basler Läckerli ein fester Bestandteil des Sortiments. Auf dem Marktplatz im 1. OG wurden wir in die Welt der Legenden rund um die Spezialitäten entführt und durften die berühmten Nidletäfeli, Läckerli, Pralinen ausgiebig degustieren. Aber nicht zuviel, das Mittagessen wartete ja noch auf uns! - Beim Verweilen und probieren in der  Genusswelt warfen wir einen Blick durch das Fenster in die Backstube, ins Herz vom Läckerli Huus. Hier also werden die Original Basler Läckerli und Schokowaffeln gebacken. Das Wasser wird lief uns noch mehr im Mund zusammen, da uns nur eine Scheibe von der Produktion der Schokolade-Kreationen trennte. Verschiedene Videoeinspielungen veranschaulichten die Produktionsvorgänge.

 

Im EG staunten wir, mit wieviel Aufwand im Geschenkeatelier von Hand Schleifen gebunden und Produkte aufwändig verpackt werden. Natürlich deckten wir uns im Laden mit den Köstlichkeiten ein, die wir „schmelzsicher“ vorerst im Bauch bzw. im Kühlschrank des Cars verstauten.

 

In Schweizerhalle hinter den Chemiegebäuden bestiegen wir unser Schiff nach Kaiseraugst. Dabei passierten wir eine Schleuse, malerische Uferlandschaften und genossen ein feines Mittagessen während der Fahrt auf dem Rhein.

 

Nach einer kurzen Carfahrt lud uns unser Chauffeur in Rheinfelden aus, wo wir gemütlich durch das hübsche Städtchen schlendern und einen Kaffee und eine Glacé genehmigen konnten.

 

Problemlos und ohne Stau trafen wir zufrieden, voller Eindrücke und Taschen mit „Läckereien“ um 17 Uhr in Oberkirch ein. Wir genossen einen abwechslungsreichen Tag und hatten stets genügend Zeit für Gespräche und gemütliches Zusammensein.  

 

Vielen Dank an alle, die dabei waren und sich Zeit für einander nahmen!

 


Kräuterrundgang 11. Mai 2019

Eine wackere Gruppe trotzte an diesem Samstag-Vormittag dem ziemlich nasskalten Wetter. Petrus meinte es jedoch gut und verschonte uns vom Regen bis fast am Schluss des Spaziergangs. Mit der erfahrenen Kräuterfrau Carmen Ehrat entdeckten wir sage und schreibe über dreissig essbare Wildkräuter dem Ufer der Sure entlang. Knoblauchsrauke, Wiesen- und Klettenlabkraut, Taubnessel, Hopfen, Gundermann, Bärlauch, Scharbockskraut und Sauerampfer sind nur einige davon.

Vielfach als Unkräuter verschriene Pflanzen können auch in der Küche verwendet werden. - Wussten Sie, dass man Giersch (Baumtropfen, Geissfuss) auch als Gemüse (ähnlich wie Spinat) oder als Löwenzahn-Giersch-Salat zubereiten kann? Und die noch nicht geöffneten Köpfe der Löwenzahnblüte kurz im Essigsud aufgekocht, ergeben feine Kapern, die z. B. zum Fondue serviert werden können.

Von den Blüten der Traubenkirsche genossen wir einen feinen Sirup aufgegossen mit Sekt. Auch die Frühlingskräuter im Pizzamantel beträufelt mit Kräuteröl/ -salz mundeten uns ausgesprochen gut. Die abgegeben Rezepte werden sicher in einigen Oberkircher-Küchen ausprobiert.

Ein herzliches Dankeschön geht an Carmen Ehrat für das vermittelte Wissen rund um Heilwirkung und „Küchenzauber“ der wertvollen Wildpflanzen und für die kredenzten kulinarischen Highlights. Es war ein rundum gelungener Vormittag.

Für alle Interessierten findet am 13. November mit derselben Kursleiterin ein Kurs in Wildkräutersalben-Herstellung statt.  

 


Abendmeditation 27. Mai 2019 im Mariazell

 

 

Zeit mit dir – Zeit für dich.
Erfülle dich mit neuer Lebenskraft und tanke auf.